Erstmal den ganzen Rost entfernen, dazu ne Handdrahtbürste und nen Drahtbürstenaufsatz für die Bohrmaschine benutzen. Mit Rostumwandler, nach Anleitung, die ganzen Fugen und unzugänglichen Stellen behandeln in denen der Rost nicht ganz entfernbar ist. Dann mit schwarzer Rostschutzgrundierung versiegelt. Bevor lackiert wird, haben wir noch einige Teile anständig repariert und montiert. (Bilder 1-4) Kleine Dellen oder Löcher wurden noch verspachtelt.
Dann wurde schwarzer, matter Lack für die Außenhaut besorgt. Nächste Aufgabe: Lackieren. Ohhh, er wird so geil aussehen. Einen ganzen Tag schleifen, abkleben, lackieren! Krass. Aber schaut euch an wie er aussieht. Einfach nur geil, nur geil, geil, geil......! (Bilder 5-17) Zum Schleifen haben wir im ersten Schritt 180er Papier und im zweiten Gang 320er Papier verwendet. Zum Lackieren haben wir 12 Dosen a 400 ml Lack benötigt um den Bus zu schwärzen. Wir haben den Quattro-Lack von Würth verarbeitet.
Wir haben direkt auf den angeschliffenen Lack, lackiert. Natürlich wurden alle Fenster samt Dichtung und andere Dinge sorgfältig abgeklebt.
Für das Hochstelldach kann man bei stark verwitterten Material noch einen Haftgrund verwenden. Wir haben keinen verwendet, sondern nur angeschliffen und drauf lackiert.
Natürlich ist das mit einer Einbrandlackierung nicht zu vergleichen, aber wir wollten ja dieses matte gebrauchte Aussehen. Und es sollte günstig sein.